Gute Aufgaben formulieren¶
Beginne mit einer klaren Aufgabe. Du brauchst keine besondere Befehlssprache. Hilfreich sind das Ziel, die nötigen Informationen und eine Beschreibung des gewünschten Ergebnisses.
Ein Muster zum Kopieren¶
Ziel: Was soll erreicht werden?
Kontext: Welche Informationen sind dafür wichtig?
Ergebnis: In welchem Format und für welche Zielgruppe?
Grenzen: Was soll berücksichtigt oder ausgelassen werden?
Rückfragen: Frage nach, wenn dir entscheidende Angaben fehlen.
Beispiel: eine Workshop-Agenda¶
Entwirf eine Agenda für einen internen Team-Workshop.
Kontext: Acht Personen, 90 Minuten. Wir möchten drei Verbesserungen
für unsere Zusammenarbeit auswählen. Vorkenntnisse sind nicht nötig.
Ergebnis: Eine Tabelle mit Dauer, Programmpunkt und erwartetem Ergebnis.
Plane eine kurze Pause ein. Die Summe soll genau 90 Minuten ergeben.
Erstelle zunächst einen Vorschlag. Frage nach, falls wesentliche
Informationen fehlen.
Kleine Änderungen im Dialog vornehmen¶
Du musst die gesamte Aufgabe nicht erneut beschreiben. Ergänze beispielsweise:
Plane mehr Zeit für die gemeinsame Priorisierung ein.
Kürze dafür die Einführung. Behalte insgesamt 90 Minuten bei.
Prüfe anschließend selbst, ob die Zeitangaben aufgehen und ob das Format zu deinem Workshop passt.
Wann ein neuer Chat sinnvoll ist¶
Beginne eine neue Unterhaltung, wenn sich das Thema deutlich ändert. Übernimm die Informationen, die dafür weiterhin wichtig sind. So wird klarer, auf welchen Kontext sich deine neue Aufgabe bezieht.
Jetzt anwenden: Aus Notizen eine Zusammenfassung erstellen
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